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Evangelische Hochschule Freiburg




Dekoration: Ein Goldfisch springt von einem Wasserglas ins andere

Das AGP bietet sozialwissenschaftliche empirische Forschung und darauf aufbauend Beratung und Weiterbildung. mehr

Als hochschulnahes Institut sind wir in der Lage gewonnene Erkenntnisse in die Lehre zurückzuspiegeln.

Das AGP fühlt sich innovativen Ansätzen verpflichtet. Das gilt sowohl für unsere regionalen Praxisprojekte als auch für unser bundesweites Engagement in der Alten-, Pflege und Behindertenpolitik. Wir setzen Trends und treiben Entwicklungen voran, um den gesellschaftlichen und demografischen Wandel werteorientiert mit zu gestalten. Themenübergreifend gilt unser Interesse den Antworten auf vor allem zwei Fragen:

Wie kann Solidariät zwischen den Generationen im Wechselspiel von Staat, Markt, Familie und dem Dienstleistungs- bzw. Nonprofit-Sektor gelingen? Und: Wie lassen sich vor ebenfalls diesem Hintergrund teilhabegefährdete Personengruppen verlässlich unterstützen?

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Älterwerden in Gundelfingen – Neue Wohnformen für Ältere Menschen

Auftraggeber / Zuschussgeber

Gemeinde Gundelfingen

Zeitraum 03.2012 - 10.2012
Projektziel

Analyse der relevanten qualitativen und quantitativen Daten des Sozialraums Gundelfingen als Grundlage einer partizipativen kommunalen Planung für das Alter und alle Generationen

Beschreibung

Ziel der Sozialraumanalyse ist es, über die Präsentation der Ergebnisse allen politisch, ehrenamtlich und professionell Beteiligten einen gemeinsamen Kenntnisstand zu vermitteln, Engagement zu aktivieren und Ansatzpunkte (vor allem bereits bestehende Engagementstrukturen, aber auch Bürgerwünsche und -interessen) für die weitere Planung zu finden. Die Sozialraumanalyse beschränkt sich nicht auf das Thema „Wohnen“, sondern nimmt alle Themen und Aspekte auf, die von den Befragten als wichtig im Zusammenhang mit dem Alter eingeordnet werden. Besonders interessierten dabei folgende Fragestellungen:

  • Welchen Bedarf an Wohnformen für das Alter hat Gundelfingen und wie viele Menschen brauchen in Zukunft Unterstützung, Hilfe und Pflege?

  • Wie kann kommunale Planung für die Lebensphase Alter unter Mitwirkung der Bürger und Bürgerinnen gestaltet werden?

    • In welchen Organisationsformen?

    • Mit welchen Themen?

    • Vernetzt mit professioneller/beruflicher Arbeit und Familienarbeit?

  • Wie können bereits für eine Bebauung zur Verfügung stehende Areale genutzt werden?

Leitung Prof. Dr. habil Thomas Klie
verantwortliche/r Mitarbeiter/in Birgit Schuhmacher
Mitarbeiter/in

Pablo Rischard

Publikationen / Material

unveröffentlichter Bericht und Abschlusspräsentation

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